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Yamanaka Shikki Rundes Tablett mit Blattgold

Angebot$240 USD


Steuern inbegriffen.

Ausführung:Sensu-Tsuru
Auf Lager

Dieses in Japan handgefertigte Yamanaka-Shikki-Tablett verbindet feine Malerei und Blattgold. Die Gestaltung zeigt die Tiefe traditioneller Lackkunst.

Sensu-Tsuru steht mit Fächern und Kranichen für Glück und langes Leben. Aki no Kusa würdigt Herbstgräser und den Wechsel der Jahreszeiten. Für Tee, Desserts oder die Dekoration geeignet.

Die Verbindung von Kunst und Alltag macht es zu einem stilvollen Geschenk, das die bleibende Schönheit japanischer Lackwaren ins Zuhause bringt.

• Herkunft: hergestellt in Japan

• Handwerk: Yamanaka-Shikki-Lackkunst

• Lieferumfang:
1 × rundes Tablett

In Japan von Hand gefertigt , mit traditionellen Techniken, die jedem Stück sein eigenes Design und seine eigene Struktur verleihen. 

Yamanaka-Lackwaren

Yamanaka-Lackwaren entstanden vor etwa 400 Jahren während der Azuchi-Momoyama-Zeit. Ursprünglich fertigten Holzhandwerker sie für Besucher der Thermalquellen. Durch die Übernahme von Techniken aus Aizu, Kyoto und Kanazawa entwickelte sich das Handwerk weiter. In den 1950er-Jahren kamen Kunstharzmaterialien hinzu. Heute findet man Yamanaka-Lackwaren als Tischgeschirr, Wohnaccessoires und Hochzeitsgeschenke.

Naturlack

Aus einem einzigen Lackbaum lassen sich nur etwa 200 ml Lack gewinnen. Das macht ihn zu einer seltenen und wertvollen natürlichen Beschichtung. Diese Kostbarkeit unterstreicht seine Bedeutung für das traditionelle japanische Handwerk und seinen bleibenden Wert für Yamanaka-Lackwaren.

Handwerkliche Meisterschaft

Der obere Rand jedes Stücks erhält feine dekorative Akzente. Erfahrene Handwerker drehen das Gefäß zügig und vollenden die Arbeit von Hand. So entsteht jedes Objekt mit Präzision und eigenem Charakter.

Pinsel aus weichem Tierhaar

Maki-e-Pinsel werden aus weichem Tierhaar gefertigt, etwa von Kaninchen und Tanuki, den japanischen Marderhunden. Dieses Material ermöglicht das feine und präzise Zeichnen komplexer Muster und ist damit wichtig für die traditionelle japanische Lackkunst.

Muster mit Lack gestalten

Die Muster werden mit zähflüssigem Lack gemalt. Bei der als Maki-e bekannten Technik dient dieser haftende Lack dazu, feine und schöne Motive zu gestalten – ein charakteristisches Element traditioneller japanischer Lackkunst.

Goldpulver auftragen

Nachdem die Muster mit Lack gemalt wurden, wird mit einem Werkzeug aus einem Schilfhalm Goldpulver aufgestreut. Der Lack wirkt als Klebstoff, sodass das Pulver nur an den lackierten Stellen haftet. So entstehen die feinen, eindrucksvollen Muster, die Maki-e in der traditionellen japanischen Lackkunst auszeichnen.

Der letzte Schliff

Lackwaren werden je nach Verwendungszweck mit Maki-e und Siebdruck verziert. Zu den Techniken gehören das Auftragen von Gold- und Silberpulver, Farbverläufe und erhabene Muster. Die Motive werden in mehreren Schichten gedruckt und durch Maki-e mit Goldpulver ergänzt. Dadurch entstehen detailreiche Oberflächen mit plastischer Tiefe.

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